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By Ulrich Sommer

ISBN-10: 3540230572

ISBN-13: 9783540230571

Das Meer ist der größte Lebensraum der Erde - hier hat die Evolution der Organismen begonnen, und hier findet sich auch die größte Vielfalt organismischer Baupläne. Lernfreundlich aufbereitet und leicht verständlich geschrieben, gibt das Lehrbuch einen grundlegenden und umfassenden Überblick über die verschiedenen Lebensräume und Lebensgemeinschaften des Meeres. Ökologische Prozesse wie Konkurrenz, Fressbeziehungen, Symbiosen und Nahrungsnetze sind zentrale Themen. Zahlreiche Abbildungen regen zum Lesen und Lernen an.

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Andererseits dringt durch die Meerengen zwischen Dänemark und Schweden salzreicheres Nordseewasser ein, das sich in den tiefen Bereichen der Ostsee sammelt und eine chemische Schichtung bewirkt (Matthäus 1995). zusammenfassung · Die Dichteschichtung im Meer wird von Temperatur und Salzgehalt bestimmt (thermohaline Schichtung). · In der warmen Jahreszeit bildet sich eine durchmischte Deckschicht aus warmem, leichtem Wasser aus. · Unterhalb der Deckschicht entsteht eine saisonale Sprungschicht, in der die Temperaturen stark mit der Tiefe abnehmen.

Kalk-Kohlensäure-Gleichgewicht. Neben den biologischen Prozessen ist für den Kohlendioxidhaushalt die Hydratisierung zu Kohlensäure und deren Dissoziation zu Bikarbonat und Karbonat (¹Kalk-Kohlensäure-Gleichgewichtª) von ausschlaggebender Bedeutung. Aufgrund dieser Umsetzungen kann das Wasser mehr Kohlendioxid aufnehmen, als nach dem Henryschen Gesetz möglich wäre (Stumm u. Morgan 1970, Morel 1983, Lee u. Miller 1995). Löst sich Kohlendioxid im Wasser, so wird ein kleiner Teil (< 1 %) reversibel zu Kohlensäure hydratisiert: · H2O + CO2 .

Springer, Berlin, Heidelberg New York Tokyo Sommer U (1996) Algen, Quallen, Wasserfloh: Die Welt des Planktons. Springer, Berlin Heidelberg New York Tokyo Stumm W, Morgan JJ (1970) Aquatic chemistry. Wiley, New York 43 3 Ökophysiologie I: Anpassung an abiotische Umweltfaktoren einleitung Als El-Sayed u. Taguchi (1981) die im Labor ermittelten Temperaturansprüche antarktischer Kieselalgen mit den Temperaturen des Antarktischen Meeres verglichen, stellten sie fest, daû die Algen bei 3 bis 7 C am besten wachsen und Temperaturen bis etwa 12o ertragen, obwohl in ihrem Lebensraum ganzjährig viel niedrigere Temperaturen herrschen.

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Biologische Meereskunde (Springer-Lehrbuch) by Ulrich Sommer


by Daniel
4.2

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