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Biostatistik - Eine Einführung für Biologen und by Wolfgang Köhler, Gabriel Schachtel, peter Voleske, PDF

By Wolfgang Köhler, Gabriel Schachtel, peter Voleske,

ISBN-10: 3540377107

ISBN-13: 9783540377108

Biostatistik: die Vermessung des Lebendigen. Diese bew?hrte und leicht verst?ndliche Einf?hrung in die Biometrie eignet sich f?r all jene, die rasch statistische Verfahren zur Auswertung experimenteller Ergebnisse erlernen m?chten. Die Autoren stellen Grundlagen und Anwendung gleicherma?en dar. Dabei ber?cksichtigen sie insbesondere biologische und agrarwissenschaftliche Beispiele. Sie vermitteln Anwendern ein Verst?ndnis f?r die hinter dem Verfahren stehende Grundidee und vermeiden dabei weitgehend Formeln und mathematische Symbolik. ?bersichtliche Anleitungen regen dazu an, die Verfahren anhand der Beispieldaten wirklich nachzurechnen.

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Je gr¨oßer der Stichprobenumfang n ist. 3. 5) die Standardabweichung, der Stichprobenumfang. 01. 3 Der Variationskoeffizient Will man die Streuungen mehrerer Stichproben mit verschiedenen Mittelwerten vergleichen, so muss man dabei die unterschiedlich großen Mittelwerte ber¨ ucksichtigen. 6) die Standardabweichung, der Absolutbetrag des arithmetischen Mittels. Beispiel (nach E. 12, so erscheint die Variabilit¨ at bei den 6-j¨ ahrigen kleiner als bei den 17–18j¨ ahrigen, das liegt aber nur an der durchschnittlich geringeren K¨orpergr¨oße der 6-j¨ ahrigen, die auch eine kleinere durchschnittliche Abweichung zur Folge hat.

Mit dem Index E wird die Homogenit¨ at im Auftreten der Arten charakterisiert, w¨ ahrend (1 − E) die Dominanz einzelner Arten kennzeichnet. 0 der Stichprobenumfang, die H¨ aufigkeit der i-ten Kategorie, die relative H¨ aufigkeit der Kategorie i, die Anzahl beobachteter Kategorien. §4 Charakteristische Maßzahlen monovariabler Verteilungen 39 Beispiel 1: In einer Untersuchung u ¨ ber den Anbau von k = 5 verschiedenen Topf- und Ballenzierpflanzen in Hessen bzw. in Berlin erhielt man (vgl. Abb. 46 bzw.

Gemeinsamkeitskorrelation X1 und X2 stehen in keiner direkten kausalen Beziehung zueinander, aber u oße Z besteht ein ¨ber eine dritte Gr¨ Zusammenhang. Dieser Korrelationstyp wird normalerweise vorliegen, da in vielen F¨allen der untersuchte Zusammenhang u ¨ber dritte, unbekannte Einflussgr¨oßen vermittelt wird. Diese Faktoren gilt es in weiteren Versuchen zu entdecken oder zu analysieren. Mit der Berechnung von partiellen Korrelationskoeffizienten stellt die Statistik ein zus¨ atzliches Hilfsmittel daf¨ ur zur Verf¨ ugung.

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Biostatistik - Eine Einführung für Biologen und Agrarwissenschaftler 4. Auflage by Wolfgang Köhler, Gabriel Schachtel, peter Voleske,


by John
4.0

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